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Produktbeschreibung
ÖPNV haben sich zurück entwickelt. Aber nicht im Sinne der Comic-Figur, die mit den Hammer eins auf den Schädel bekommt und sich dann in die Hose scheißt, sondern im Sinne einer Berliner Post-Punk Band, die mit einem Auge die band-interne Fluktuation ratlos beobachtet, während sie mit dem anderen Auge das großstädtische Treiben Berlins verarbeitet und das Gesehene und Erlebte mit Händen und Worten auf selbst-installierten Drumcomputer-Beat in avantgardistische Kunst umsetzt. Ich habe +4917635713990 angerufen und wollte die frohe Kundschaft bringen, dass ÖPNV ein neues Album veröffentlicht haben, doch auf der anderen Seite der Leitung wurde mir gesagt, ich solle ÖPNV am Arsch lecken. Sie waren mir einen Schritt voraus.
ÖPNV machen rudimentären Post-Punk im weitesten Sinne, mit gefährlichen Bass-Lines und Drumcomputer. Oben drauf kommen 2 Tonnen verspuhlte Synthesizer und U-Bahnfahrer-eske Ansagen, die als Gesang getarnt wurden. Dekoriert wurde das ganze mit scheinbar-gestohlenen Kinderinstrumenten und Samples aus den Tiefen des Herzens des Berliner Untergrunds; der U-Bahnen, den Anrufbeantworter und des Nachtlebens. Mein Tipp für Besucher*innen unserer geliebten Hauptstadt: Such dir dort keine Freunde, bleib lieber zuhause und hör dir die neue Platte von ÖPNV an! (Max Mustermaen)
ÖPNV machen rudimentären Post-Punk im weitesten Sinne, mit gefährlichen Bass-Lines und Drumcomputer. Oben drauf kommen 2 Tonnen verspuhlte Synthesizer und U-Bahnfahrer-eske Ansagen, die als Gesang getarnt wurden. Dekoriert wurde das ganze mit scheinbar-gestohlenen Kinderinstrumenten und Samples aus den Tiefen des Herzens des Berliner Untergrunds; der U-Bahnen, den Anrufbeantworter und des Nachtlebens. Mein Tipp für Besucher*innen unserer geliebten Hauptstadt: Such dir dort keine Freunde, bleib lieber zuhause und hör dir die neue Platte von ÖPNV an! (Max Mustermaen)
Diesen Artikel haben wir am 19.02.2026 in unseren Katalog aufgenommen.




